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Gedichte über unseren Verein

     

    Des Embergs Ruh'

    Wenn Du am Tage bei der Arbeit schwitzt
    und des Abends dann hier oben sitzt,
    um diesen wunderschönen Blick zu sehn
    viel weiter als die schöne Rhön,
    dann ruhst Du dich genüßlich aus
    und läßt den Alltagsärger raus.
    Je länger Du tust hier verweilen,
    je mehr tut sich die Seele heilen,
    und alles was an Trübsal in Dir steckt
    wird von diesem Anblick zugedeckt.

    Ist auch der Inselsberg nicht immer da
    zeigt er sich doch bei klarem Wetter nah
    und wer zum Ringberghaus am Abend blickt,
    den grüßt's mit Sonnenlicht zurück.
    Ja auch die nahen Berge unsrer Rhön
    sind ganz bezaubernd anzuseh'n.
    Die Stopfelskuppe und der Horn
    sie ruhen in dem Bild ganz vorn
    und weiter hinten eh' ich's noch vergeß,
    ragt raus die Höhe von dem Pleß.

    Besonders gerne blick ich jedesmal
    auf die Wiesen hier im Albatal,
    die an den Fuß des Emberg's ragen
    der diese Hütte hier tut tragen.
    Sie ward gebaut von vielen Leuten,
    die weder Geld noch Mühe scheuten,
    dem Wandersfreund die Ruh' zu geben,
    daß er kann schöpfen Kraft fürs Leben.
    Doch denke dran' Du lieber Gast,
    verlaß den Ort so wie Du ihn betreten hast.

Rainer Schachtschabel


    Unser Emberg

    Es ist zwar nicht der Größte, im weiten Rund der Rhön,
    auf seine Art einmalig, so schlicht und schön.

    Der alte Baier spricht voll Neid zu seinem kleinen Freund,
    du trägst ein Hüttchen und ein Kreuz, wovon ich stets geträumt.

    Der Kleine meint, hör auf zu jammern, die alten Zeiten die sind durch,
    einst war auch ich nur Fußabtreter, der großen stolzen Sachsenburg.

    Erst als der Rhönklub mich erwählte, als Standort für den Zweigverein,
    kehrte nach und nach Bewegung auf meinem Rücken ein.

    Ja, jetzt fühl ich mich wieder jung, bei diesem regen Treiben,
    sie wandern, feiern, schau'n ins Tal, so könnt es immer bleiben.

    Das ganze Jahr ist hier was los, ich liebe diese Menschen,
    die täglich für den Schutz der Rhön, mit allen Mitteln kämpfen.

    Da meldet sich die Sachsenburg und fängt zu sprechen an,
    Der Rhönklub und wir Berge, wir sind ein gut Gespann.

    Und Baier, du, was soll der Neid, hör endlich auf zu fluchen,
    sei froh dass es den Rhönklub gibt, denn gute Freunde kannst du suchen.

Andreas Kaufmann

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